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Ein Puppenhaus lässt Träume wahr werden

Das Puppenhaus ist für viele Kinder ein Traum, wo sie ihre kindliche Fantasie einbringen können. Bereits ab einem Alter von 3 Jahren eröffnet sich für die Kleinen mit einem Puppenhaus eine ganz neue Welt. Hier haben sie die Möglichkeit sich in eine fantasievolle Spielwelt zu begeben. Außerdem sorgen die zahlreichen kleinen Möbelstücke und Utensilien für eine Förderung der Motorik.

Das Spielen mit Puppenhäusern ist pädagogisch sehr wertvoll. Besonders wenn das Vorhaben mit gleichgesinnten erfolgt. Zusammen mit Freunden ein Abenteuer mit einem Puppenhaus erleben. So lässt sich zum Beispiel ein Familienalltag in Miniaturformat nachspielen, wobei vor allem die soziale Kompetenz gefördert wird. Durch das freie Spielen der Kinder entwickelt sich mit der Zeit ein gewisses Einfühlungsvermögen, so dass spätere Zusammenhänge im sozialen Leben besser erkannt und verarbeitet werden können. So ist das Kind auch in der Lage verschiedene Problemlösungen oder Verhaltensweisen spielerisch zu lösen. Kinder lieben Rollenspiele und entwickeln durch ihre geförderte Kreativität Ihre eigene Welt in diesen kleinen Puppenhäusern. Schließlich spielen die Kinder in Ihren kleinen Häusern genau die Situationen nach, die sie selbst mitbekommen haben und erweitern ihre Geschichten mit ihrer großen Fantasie.

Bei einem Puppenhaus sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt

Damit Kinder gleich in der Lage sind mit einem Puppenhaus spielen können, darf auch die jeweilige Einrichtung nicht fehlen. So können zum Beispiel Utensilien wie Tische, Möbel, Stühle und Schränke vorhanden sein, damit das Kind gleich die Vorstellung hat, dass es sich hier um ein komplett eingerichtetes Haus handelt. Bei Bedarf kann so ein Puppenhaus jederzeit mit neuem Zubehör erweitert oder auch ausgetauscht werden. Schließlich wechselt man im Laufe eines Lebens auch gewisse Gegenstände im Haushalt aus oder kauft einfach Neue dazu.

Für kleine Hände geeignet

Allerdings sollte ein Puppenhaus auch nicht mit Kleinteilen total überfrachtet werden, denn das Kind muss noch einen Überblick haben, wo die einzelnen Gegenstände überall hinkommen. Auch wenn Kinderhände zwar noch zart und klein sind, können sie bereits ab dem 3. Lebensalter ganz gezielt nach Gegenständen greifen. So wird bei einem Puppenhaus besonders die Motorik stark trainiert, da das Kind immer neue Vorstellungen hat, wo ein Gegenstand am besten platziert werden könnte. Auch wenn die jeweiligen Gegenstände vielleicht am Anfang noch nicht perfekt an ihrem eigentlichen Platz stehen, ist das überhaupt nicht schlimm. Im Laufe der Zeit entwickelt das Kind ein eigenes Gespür für das Puppenhaus und kann die verschiedenen Utensilien besser zuordnen. Der Fantasie sind am Anfang keine Grenzen gesetzt. Auch wenn Freunde mitspielen, dürfen diese ihre Gegenstände komplett im Puppenhaus umstellen. Auch das Aufräumen des Puppenhauses gehört zu den Aufgaben, die Spaß machen. Schließlich muss man in dieser Traumwelt auch für Ordnung sorgen.

Lange Tradition

Die Faszination von einem Puppenhaus ist bei Kindern auch in der heutigen Zeit vom Multimediazeitalter noch immer gegeben, besonders kleine Mädchen finden hier ein optimales Spieleparadies wieder. Durch die Nachbildung in Miniatur eines Hauses, bleibt viel Kreativität beim Spielen. Neben kompletten fertigen Modellen, gibt es auch Ausführungen zum selber bauen.
Puppenhäuser sind bereits seit dem 16. Jahrhundert bekannt und haben eine lange Tradition. Doch so richtig Gesellschaftsfähigkeit wurde ein Puppenhaus erst im 19. Jahrhundert, als es nicht nur als Anschauungsobjekt zur Geltung kam, sondern auch zum Spielen für Kinder geeignet war. Hier sollten vor allem kleine Mädchen die spätere Aufgabe zu einer Hausfrau erlernen. Doch heute wie damals sieht man bei den Kindern immer noch leuchtende Augen, wenn sie ein Puppenhaus zum Spielen bekommen. Dabei eignet sich ein Puppenhaus auch sehr gut als Geschenk, zum Beispiel für Weihnachten oder zum Geburtstag.

Kriterien beim Kauf

Bei der Anschaffung eines Puppenhauses, sollte dieses dem Alter des Kindes entsprechen. Hersteller geben daher genaue Empfehlungen für ihr Produkt heraus, damit Eltern eine optimale Übersicht erhalten. Für kleine Kinder ab dem 3. Lebensjahr empfiehlt sich eine Ausführung aus Holz, da die Teile sehr stabil und gut greifbar sind. Zu klein dürfen die Zubehörteile allerdings nicht ausfallen. Sehr praktisch ist ein Puppenhaus, das bei Nichtgebrauch einfach zusammengeklappt werden kann.

Anordnung der Räumlichkeiten

Einige Puppenhaus Modelle sind flexibel konstruiert, so dass sie zum Beispiel auch bei Reisen mitgenommen werden können, so kann das Kind auch bei einer längeren Abwesenheit von zu Hause mit seinem gewohnten Spielzeug spielen. Ein Puppenhaus zum Mitnehmen ist sehr beliebt.

Ein fertiges Puppenhaus besitzt eine komplette Raumaufteilung der einzelnen Zimmer und Etagen. Am besten eignet sich eine klare Aufteilung der Räumlichkeiten, so wie es im wahren Leben auch der Fall ist. Je älter das Kind ist, umso mehr Stockwerke darf das Puppenhaus besitzen. Auch sollte es in der Puppenstube Gegenstände und Zubehör finden, welches es in einem normalen Haus auch gibt. Dazu gehören zum Beispiel auch Gardinen, ein Fernseher, eine Kücheneinrichtung und Bilder an den Wänden. Je genauer die jeweilige Einrichtung einem gewöhnlichen Haus entspricht, umso einfacher fällt es dem Kind seine Spielewelt mit der realen Welt zu verbinden und daraus Kenntnisse für das weitere Leben zu erlangen.

Hoher Spielspaß

Ein Puppenhaus stellt ein traditionsreiches Spielzeug dar und kann in jedem Kinderzimmer für ein echtes Highlight sorgen. Mit passendem Zubehör und Accessoires bietet es eine originelle Geschenkidee zu besonderen Anlässen. Die fantasievolle Miniaturwelt, bietet zum Teil sehr aufwändige und liebevoll gestaltete Details mit passenden Einrichtungsgegenständen, wo Kinder in eine eigene Welt eintauchen können.

Eine Puppenstube stellt für Kinder eine große Erfahrung in ihren noch jungen Jahren dar. Somit haben sie die Möglichkeit ihre eigne Welt zu erschaffen und Erfahrungen zu sammeln. Zudem erlernen sie die Aufteilung der einzelnen Räumlichkeiten und das nicht alle Gegenstände sich nur in einem Raum befinden.

Neben der spielerischen Fantasiewelt, hilft ein Puppenhaus Kindern ihre motorischen Fähigkeiten weiter auszubauen, denn schließlich müssen die Gegenstände auch mal von einem Raum zum anderen platziert werden. Wenn mehrere Kinder zusammen an einem Puppenhaus spielen, wird zudem die Sprachfähigkeit gefördert, da es zu Abstimmungen untereinander kommt.

Ein Puppenhaus ist in der Lage einen großen Spielrahmen für Kinder zu ermöglichen, um zum Beispiel bestimmte Aktionen auf dem Alltag einfach spielerisch nachzuspielen. Dazu gehört es auch bestimmte Rituale einzuhalten, wie ein gemeinsames Essen am Tisch. Auch wenn das Kind am Anfang noch nicht alle Zusammenhänge versteht, wird die Fantasie und Vorstellungskraft angeregt, was sich später positiv auf das Sozialverhalten überträgt. Ein Puppenhaus ist somit nicht nur ein sehr beliebtes Kinderspielzeug, sondern sorgt für Kreativität bei Kindern und regt die Fantasie an.